Veranstaltungen

6. Februar 2018: Am 16.4.2018 findet die diesjährige CorA-Frühjahrstagung zur nachhaltigen Beschaffung der Bundesregierung mit dem Thema Staatliche Schutzpflicht für Menschenrecht. Wie ernst nimmt sie die Bundesregierung beim öffentlichen Einkauf? in Berlin statt.

4. September 2017: Die Konferenz von VENRO, CorA u. a. Nachhaltige Entwicklung braucht Demokratie am 4.9.2017 widmet sich u. a. folgenden Fragen: Wie können Demokratie und Beteiligung weltweit gestärkt werden? Welche Auswirkungen haben Demokratisierung oder Einschränkungen von gesellschaftlichen und politischen Handlungsspielräumen  auf eine nachhaltige Entwicklung? Wie kann die notwendige Veränderung bisheriger nicht nachhaltiger Wirtschafts- und Lebensweisen demokratisch gestaltet werden?

28. April 2017: Beim Workshop Wirksamkeitskriterien für Multistakeholder-Initiativen. Erfahrungsaustausch und Positionsentwicklung haben Vertreter*innen von Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften über die Möglichkeiten, Voraussetzungen und Grenzen von Multistakeholder-Initiativen diskutiert. Hier finden Sie Programm und Dokumentation des Workshops.

10. November 2016: Bei der Konferenz „Rechte für Menschen – Regeln für Unternehmen: Wo steht Deutschland beim Menschenrechtsschutz in der globalen Wirtschaft?“ wollen wir gemeinsam mit UN-Expert/innen, Politiker/innen, Wissenschaftler/innen, nationalen und internationalen Nichtregierungsorganisationen und Gewerkschaften diskutieren, was fünf Jahre nach Annahme der UN-Leitprinzipien passiert ist, was vom Nationalen Aktionsplan und der bevorstehenden G20-Präsidentschaft Deutschlands zu erwarten ist und wie sich die Parteien in Hinblick auf die Bundestagswahl 2017 positionieren. Anschließend laden wir zum Empfang anlässlich des 10jährigen Bestehens des CorA-Netzwerks ein.

27. September 2016: Mit einer Pressemitteilung fordern das CorA-Netzwerk und Partnerorganisationen die Bundesregierung auf, die Verhandlungen für ein Menschenrechtsabkommen zu transnationalen Unternehmen auf UN-Ebene nicht länger zu boykottieren. Bei der Veranstaltung „Der Treaty-Prozess bei den Vereinten Nationen am heutigen Abend in Berlin wird die Frage, ob wir ein internationales Abkommen für Wirtschaft und Menschenrechte brauchen, u. a. mit Dr. Bärbel Kofler (Beauftrate der Bundesregierung für Menschenrechtspolitik und Humanitäre Hilfe), Caroline Ntaopane (Mining Extractive Programme Officer bei ActionAid Südafrika) und Dr. Johannes Merck (Direktor Corporate Responsibility der Otto Group) intensiv diskutiert. Und ein internationales Bündnis von Nichtregierungsorganisationen fordert die EU und ihre Mitgliedstaaten mit der Petition „Stop Corporate Abuse“ auf, sich konstruktiv an den UN-Verhandlungen über einen „Treaty“ zu beteiligen.

10. August 2016: Konferenz Alle mitnehmen – soziale Ungleichheit überwinden! am 26.9.2016 in Berlin: Die weltweite Ungleichheit nimmt stetig zu. Studien belegen, dass mittlerweile ein Prozent der Menschen der Erde mehr besitzt als die restlichen 99 Prozent. Die sich immer weiter öffnende Schere zwischen Reich und Arm sorgt dafür, dass Millionen Menschen weiterhin in extremer Armut leben und keinen Zugang zu Schulbildung und grundlegender Gesundheitsfürsorge haben. Auch in Deutschland ist die soziale Ungleichheit beunruhigend stark gewachsen. Ob es gelingt, weltweit Armut zu bekämpfen, hängt entscheidend davon ab, wie mit extremer sozialer Ungleichheit umgegangen wird. Mit der von einem breiten zivilgesellschaftlichen Spektrum getragenen Konferenz wollen ausloten, wie wir gemeinsam zu mehr Gerechtigkeit beitragen können

2. Mai 2016: Lunch Talk mit zwei Vertretern aus Honduras über den Agua-Zarca-Staudamm, die Situation in Honduras nach der Ermordung der Staudammaktivistin Berta Cáceres und die Mitverantwortung deutscher Unternehmen.

02. März 2016: Die gemeinsam mit der agl veranstaltete CorA-Fachtagung für Nichtregierungsorganisationen am 21.4.2016 befasst sich mit  Perspektiven einer sozial verantwortlichen öffentlichen Beschaffung nach der Vergaberechtsreform.

20. Oktober 2015: Bis 2016 will die Bundesregierung einen Nationalen Aktionsplan für Wirtschaft und Menschenrechte entwickeln. Der Studientag „Nie wieder Rana Plaza!“ am 13.11.2015 in Dortmund zielt darauf ab, den bisherigen Verlauf der Verhandlungen zu bilanzieren und sie kritisch aus der Perspektive der verschiedenen Akteure zu beleuchten.

29. Juni 2015: Studientag „Nie wieder Rana Plaza – Nationaler Aktionsplan UN-Leitprinzipien“: Der Einsturz der Textilfabrik Rana Plaza in Bangladesh am 24.4.2013 ist inzwischen zum Symbol geworden für globale Produktionsbedingungen, in denen systematisch Menschenrechte verletzt werden. Die „UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte“ wollen diesen Zuständen entgegentreten und fordern eine Sorgfaltspflicht für Unternehmen ein. Die Bundesregierung arbeitet an der Umsetzung dieser Leitprinzipien in einem nationalen Aktionsplan. Das Amt für Mission, Ökumene und kirchliche Weltverantwortung und das Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen veranstalten in Kooperation mit dem CorA-Netzwerk u. a. zu diesem Thema einen Studientag mit Beiträgen der Bundesregierung, der Landesregierung NRW, von Textilunternehmen und der Zivilgesellschaft, zu dem wir herzlich einladen.

6. März 2015: Einladung zur Veranstaltung von CorA und DGB zur Veranstaltung Sozial verantwortliche Beschaffung nachhaltig stärken. Diskussionsveranstaltung zur Reform des Vergaberechts in Deutschland am 23.4.2015 in Berlin. Auf der Veranstaltung werden wir über die neue EU-Vergaberichtlinie, die die Bundesregierung bis zum Frühjahr 2016 in deutsches Recht umsetzen muss, informieren und mit Mitgliedern des Bundestags darüber diskutieren, inwiefern die Regierung dabei ökologische und soziale Kriterien stärken sollte.

Januar 2015: Bei Veranstaltungen in Berlin, Hamburg und Münster für Studierende und Young Professionals erläutern das CorA-Netzwerk und das Studentische Netzwerk für Wirtschafts- und Unternehmensethik sneep die Bedeutung der UN-Leitprinzipien und welche Verantwortung Unternehmen konkret tragen, um Menschenrechtsverletzungen zu verhindern. Wenn Sie auch Interesse haben, eine solche Veranstaltung zu organisieren, kontaktieren Sie uns!

5. November 2014: Das nächste CorA-interne Arbeitstreffen findet am 5.11.2014 in Berlin statt.

4. November 2014: „Viele Hürden, wenig Haftung – Wie können Opfer von Menschenrechtsverletzungen durch Unternehmen ihre Rechte in Deutschland einklagen?„. Das CorA-Netzwerk lädt gemeinsam mit dem ECCHR, unserem europäischen Dachverband ECCJ und weiteren Organisationen zur Tagung über Möglichkeiten des Rechtszugangs für Menschen aus dem Ausland. Hier finden Sie das Programm der Konferenz sowie Hinweise zur Anmeldung.

16. Juli 2014: Die Dokumentation der CorA-Tagung „Menschenrechtliche Sorgfaltspflichten für Unternehmen: Inhaltliche Ausgestaltung und effektive Umsetzung aus zivilgesellschaftlicher Sicht“ ist hier zu finden.

9. April 2014: Lieferketten unter Kontrolle? Nachweise von Sozialstandards. Das CorA-Netzwerk, CIR, WEED, die Verbraucherzentrale Bundesverband sowie die Arbeitsgemeinschaft der Eine-Welt-Landesnetzwerke laden ein zur Tagung am 9.4.2014 in Berlin. Hier finden Sie das Programm und die Tagungsbeiträge.

15. Juli 2013: Die Dokumentation einer Podiumsdiskussion mit VertreterInnen der im Bundestag vertretenen Parteien zum Thema „Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte: Ihre Umsetzung in Deutschland aus Sicht von Zivilgesellschaft und Parteien„, die im April 2013 stattgefunden hatte, zeigt die Positionen der verschiedenen Parteien zur Erstellung eines Aktionsplans Wirtschaft und Menschenrechte. Die Dokumentation ist hier (pdf, 946 KB) zu finden.

17. April 2013: Podiumsdiskussion mit VertreterInnen der im Bundestag vertretenen Parteien zum Thema „Die UN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte: Ihre Umsetzung in Deutschland aus Sicht von Zivilgesellschaft und Parteien„. Die Einladung finden Sie hier (pdf, 451 KB), die Dokumentation der Veranstaltung hier (pdf, 946 KB).

20. September 2012: Tagungsdokumentation: Bei der Fachtagung Verantwortung einfordern! Die Rolle von Politik und öffentlicher Hand für mehr Unternehmensverantwortung in Berlin diskutierten wir gemeinsam mit ExpertInnen für Unternehmensverantwortung und das öffentliche Beschaffungswesen sowie mit VertreterInnen der Politik über den aktuellen Stand dieser Prozesse sowie über notwendige weitere Schritte, die geeignet sind, die Einhaltung der Menschenrechte durch Unternehmen zu gewährleisten und den Beitrag von Unternehmen zu einer nachhaltigen Wirtschaftsweise zu erhöhen. Die Dokumentation (pdf, 784 KB) fasst die Diskussionen und Ergebnisse der Konferenz zusammen.